Pfarrhaus Wassermungenau

Das Pfarrhaus in Wassermungenau ist ein ortsbildprägendes Fachwerkgebäude aus dem 18. Jahrhundert.

Hier ein Ausschnitt aus dem Heimatbuch Wassermungenau:

Erhebung zur eigenen Pfarrei und Bau des Pfarrhauses 1729

Bericht aus der Pfarrchronik: Einen großen Fortschritt für das hiesige Kirchenwesen bedeutet das Jahr 1729. In demselben wird, wie der Conspektus (Kirchenblatt des Dekanats Schwabach; das Dekanat Windsbach wird erst 1810 errichtet) berichtet, auf Anhalten der Gemeinde und nach Vorschlag des Oberamts, des Dekanats und Consistorii (Kirchenleitung in Ansbach, heute Regionalbischof) Wassermungenau von der Caplaney Windsbach separiert (abgetrennt), die beiden Filialen Winkelhaid und Untereschenbach nebst den Orten Hergersbach und Beerbach, dann der Pflugsmühle und dem Dohnhof (Thonhof) dazugeschlagen und mit einem eigenen Pfarrer, nämlich des Dekani zu Schwabach Sohn, Candid. Minist. (Pfarramtskandidat, heute Pfarrer z. A.) Benedikt Simon Theodor Köhler am ersten besetzt, auch ein neues Pfarrhaus gebaut.
 

Es beherbergt das Pfarramt für die Kirchengemeinden Wassermungenau und Dürrenmungenau mit Räumen für Sekretärinnen, Verwaltungsunterlagen und die Pfarrwohnung. 

Hier zeigen wir Ihnen die Bilder vor, während und nach der Sanierung unseres Pfarrhauses.